Die Sicherheit unserer Lebensmittel ist in aller Munde. Ein gestern ausgestrahlter ORF-Beitrag zeigt wieder einmal deutlich die Unsicherheit die von dem Thema ausgeht und wie verunsichert auch die Konsumenten sind – oft zu Recht.

Der Konsument ist in den Supermärkten einem wahren Dschungel an Gütesiegeln und Qualitätsversprechen ausgeliefert. Die ursprüngliche Intention – auf einen Blick vermitteln zu können, dass ein Produkt gewissen festgelegten Kriterien entspricht auf die man sich verlassen kann -ist weitestgehend verloren gegangen.

Nicht nur, dass hinter bekannten Gütesiegeln oft nicht die Eigenschaften stehen, die der Konsument vermuten würde (zb. gentechnikfreie Fütterung), auch deren Einhaltung ist – wie sich zeigte – nicht immer gewährleistet.

In der EU sind mehr als 50% der Lebensmittelbetrugsfälle auf fehlerhafte, falsche oder verfälschte Dokumentation zurückzuführen. Wenn die Dokumente, die ein Produkt begleiten nicht verlässlich sind bzw. die Aufschrift auf der Produktverpackung nicht dem entspricht was sich wirklich darin befindet – wie kann man dann sicher sein?

Das könnte man nur erreichen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, dass Produkt selbst zu überprüfen –nämlich direkt und anhand einer einzigen Probe herauszufinden, ob es „bio“ ist, ob es „natürlich“ ist, ob es „aus Österreich“ kommt.

Diese Möglichkeit besteht bereits. Unabhängige analytische Untersuchungen anhand des Isotopenfingerprints können genau diese Parameter zielgerichtet und verlässlich bestätigen oder Betrugs- und Täuschungsfälle aufdecken.

Die Imprint Analytics GmbH bietet nun schon seit Jahren genau diese Leistungen interessierten Kunden an. Speziell im Bereich Herkunftsbestimmung hat sich die Methode mit der Bestimmung des Isotopen-Fingerabdrucks bestens bewährt und wird von immer mehr namhaften Anbietern zur Kontrolle ihrer eigenen oder von Konkurrenzprodukten angewendet.

Durch unabhängige regelmäßige Tests direkt am Produkt kann auch die Verlässlichkeit und Aussagekraft von bereits bestehenden Gütesiegeln untermauert werden, um das Risiko und die Verwundbarkeit der Produktsicherheit zu minimieren. Imprint Analytics bietet in diesem Bereich ein eigenes Gütesiegel – Improven – zur Absicherung von Produktversprechen insbesondere der Herkunft an. Denn eines ist sicher: Wo das Essen herkommt, das will beinahe jeder wissen. Und zwar mit Sicherheit.

 

Quellen:
Guten Morgen Österreich, 06.02.2018
Daheim in Österreich, 06.02.2018
Greenpeace-Report: Lebensmittel-Gütezeichen auf dem Prüfstand, www.ots.at, 06.02.2018
Food Fraud Network Activity Report 2015
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