Auf Kundenwunsch sollten Lebensmittel aus heimischer Produktion nicht nur im Sommer die Regale der Lebensmittelgeschäfte füllen, sondern ganzjährig erhältlich sein. Der Anbau von Gemüse und Früchten ist auch hierzulande im Wandel. Mit hohen Investitionen für Gewächshäuser, Folientunnel & Co, sowie die Rückbesinnung auf alternative, sehr widerstandsfähige –oft alte einheimische Sorten können Tomaten, Paprika, Salat, Erdbeeren, und andere Feldfrüchte schon jetzt einige Wochen vor offiziellem Saisonbeginn geerntet werden. Für so manche Lebensmittel lassen sich dafür Premium-Preise von zusätzlichen 25-50 Prozent des Normalpreises erzielen, im Falle für Erdbeeren sogar das 2-3 Fache. Durch den Verweis auf den regionalen Anbau werden solche Produkte vom Konsumenten bevorzugt. Trotzdem steht die heimische Landwirtschaft unter enormen internationalem Preisdruck: Importe von ausländischem Gemüse erreichen in Österreich jedes Jahr Millionenbeträge (aus Italien 130 MIO, Deutschland 90 MIO€, Spanien 80 MIO€, Niederlande 30 MIO €und Ungarn 20 MIO) vor allem Tomaten, Paprika, Gurken, Salat, und Spargel (siehe dazu ORF-Beitrag „Bauern unter Druck: mehr Gemüse aus dem Ausland“ bei €CO vom 16. April 2015).

 

Als junges Unternehmen unterstützen die Imprint Analytics GmbH die heimische Lebensmittelbranche, um ihre Produkte und Marken zu schützen. Die Imprint Analytics GmbH in Neutal im Burgenland (www.imprint-analytics.at) arbeitet dabei mit modernsten Methoden um die Herkunft, Identität und Authentizität von landwirtschaftlichen Produkten und deren Erzeugnisse zu bestimmen. Die Imprint Analytics GmbH (gegründet Ende 2012) hat sich in der Routineanalytik und einem 60 prozentigen F&E Anteil zu einem kompetenten Partner für die analytische Überprüfung der Produktidentität und Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und Agrarprodukten mittels Isotopenanalyse etabliert. Das einzige kommerzielle Isotopenlabor Österreichs ist seit Juli 2014 akkreditiert und bedient sowohl Forschungsanfragen wie auch spezielle Analytik aus der Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft.