In Österreich wurde in diesem Wirtschaftsjahr Getreide auf wesentlich weniger Fläche angebaut als zuvor. Extreme Wetterbedingungen wie ein früher Winter 2016, ein sehr trockenes Frühjahr und ein heißer Sommer führten zu enormen Ertragseinbußen. Zumindest bei Roggen kann sich Österreich heuer nicht selbst versorgen, sondern wird aus dem Ausland zukaufen müssen.

Anbieter von Getreideprodukten sind nun gefragt, die Herkunft ihrer Ware dementsprechend ordnungsgemäß zu deklarieren und die Authentizität von beliebten als „österreichisch“ bzw. „aus der Heimat“ angebotenen Produkten entsprechend abzusichern.

Es ist besonders wichtig, dass die Konsumenten sich darauf verlassen können, dass wo Österreich drauf steht auch Österreich drin ist.

Mit dem Referenzmustersystem (RMS) der Imprint Analytics ist es mögliche rasch eine analytische und unabhängige Überprüfung der Herkunft durch Probenvergleich zu bekommen um so jegliche Versuche von Manipulation oder Falschbezeichnung zu entdecken bzw. gar nicht erst zu ermöglichen.

 

Quelle: orf.at, 29.09.2017