Der Frost im April führte in wichtigen Apfelanbaugebieten in Österreich zu Schäden und damit zu Ernteausfällen. Aus diesem Grund wird es nun zunehmend schwieriger österreichische Äpfel zu bekommen. Dies schlägt sich natürlich auch empfindlich im Preis nieder. Außerdem werden – um der Nachfrage gerecht zu werden – Äpfel aus dem Ausland importiert. Der Österreicher muss also nun genau schauen, wenn er zu ausschließlich heimischer Ware greifen möchte. Ähnliche Lieferschwierigkeiten wurden auch für andere frische Früchte und Gemüsesorten berichtet und sie betreffen auch die erweiterte Region Zentraleuropas aufgrund der unregelmäßigen Wetterverhältnisse.

Es ist besonders wichtig, dass der Kunde sich darauf verlassen kann, dass Produkte, die als regional bezeichnet werden auch wirklich in der ausgewiesenen Region angebaut wurden.

Mit dem Referenzmustersystem (RMS) der Imprint Analytics ist es möglich, rasch eine analytische und unabhängige Überprüfung der Herkunft durch Probenvergleich zu bekommen um so jegliche Versuche von Manipulation oder Falschbezeichnung zu entdecken bzw. gar nicht erst zu ermöglichen. Solche Hilfsmittel sind nun immer häufiger zur Risikominimierung entlang der Lebensmittelversorgungskette im Einsatz.

 

Quellen:
salzburg@orf.at, 05.06.2017
tirol@orf.at, 07.06.2017